Genfer Autosalon – Peugeot Concepte
22.02.2010
Zum Start des neuen Jahrzehnts wirft der Automobilhersteller Peugeot sein bisheriges Fahrzeug-Design über den Haufen. Die künftigen Modelle sollen deutlich emotionaler und kraftvoller werden. Wie das aussehen kann, zeigt die nun präsentierte Roadster-Studie Peugeot SR1. Offizielle Premiere feiert der Luxus-Sportler mit Hybridantrieb auf dem Auto-Salon Genf im März.
Ein bisschen wie Aston Martin
Stark geschlitzte Scheinwerfer, lange Motorhaube, kurze Karosserieüberhänge und ein markanter Kühlergrill sind Kennzeichen des Stoffdach-Roadsters. Insgesamt erinnert die Gestaltung der vom neuen Designchef Gilles Vidal entworfenen Studie an edle Sportwagen vom Schlage eines Aston Martin Vantage oder Mercedes SL.
Turbobenziner plus Elektromotor im SR1
Genauso viel versprechend wie das Design ist die Antriebstechnik. Unter der Haube werkelt ein neuartiger Hybridantrieb, bei dem ein 1,6-Liter-Turbobenziner die Frontachse antreibt, während ein Elektromotor für die Hinterachse zuständig ist.
313 PS sind für flotte Beschleunigung gut
Letzterer soll für einige Kilometer auch allein den Antrieb übernehmen können. Zusammen bringen die beiden Triebwerke 313 PS auf die Waage, was eine Spurtzeit von 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h ermöglichen soll.
Neue Mittelklasse-Limousine von Peugeot
Die Studie "5 by Peugeot" zeichnet sich durch viele Lichtkanten im schicken Blechkleid aus. Wie der SR1 kommt der Franzose mit einem verkleinerten Kühlergrill. Die sportlich geschnittene Limousine ist 4,86 Meter lang.
Diesel-Hybrid mit 200 PS Leistung
In Fahrt gebracht wird der Viertürer mit der abfallenden Dachlinie von einer Kombination aus Diesel- und Elektromotor; die Gesamtleistung beträgt 200 PS. Dennoch soll der dynamisch gezeichnete Mittelklässler sehr genügsam sein und sich im Schnitt mit 3,8 Litern Kraftstoff je 100 Kilometer begnügen. Elektrisches Fahren pur ist ebenfalls möglich.
Nachfolger für den Peugeot 407
Der "Peugeot 5" gibt einen Ausblick auf den Nachfolger des 407. Premiere feiert die Mittelklasse-Studie auf dem Genfer Auto Salon im März.
















